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Anzeige: Nima epistemologija / Stumme Epistemologie

Centar.Art: LEON KUSTRIĆ

Opening

Vrime i mjesto / Zeit und Ort

20. März 2025, 20:00

Hrvatski centar | Kroatisches Zentrum
Schwindgasse 14
1040 Wien
Austrija

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Alienation Kritik Material Pizzicato-Geigen-Untermalung Praxis Zeitgeschichte

Kalenderwoche 50

Lieber Fachbereich,

wir hoffen, es geht euch allen gut!

heute treffen wir uns um 15 Uhr im 117.

Jiaxi zeigt seine Arbeit, verbunden mit artistic research.

Um ca 16 Uhr brechen wir auf ins mumok.

Manuela Ammer führt uns freundlicherweise durch die von ihr kuratierte Ausstellung von Liliane Lijn: Arise Alive

https://www.mumok.at/ausstellungen/liliane-lijn

weiterer Programmpunkt:
Veranstaltung zum Erscheinen des neuen Buches von Helmut Draxler „Was tun? Was lassen? Politik als symbolische Form“

mit anschließender Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Antonia Birnbaum, Stephan Gregory und Eva Kernbauer

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es ein kleines Buffet

Dienstag, 10. Dezember 2024, 18.00 Uhr
Ort: die Angewandte
Seminarraum 21 (4. OG)
Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien

https://www.dieangewandte.at/aktuell/aktuell_detail?artikel_id=1733283735327

"Die Vorstellung, es gebe keine Unterscheidung mehr zwischen Kunst und Kultur oder zwischen Kunst und Politik, alles seien bloß 'kulturelle Praktiken' und darin löse sich alles in gleichsam empirische Differenzen auf, die man endlos ausbreiten kann, ist mir zunehmend unheimlich geworden. Meine konkrete Erfahrung war nämlich, und ich war damals selbst noch ein ganz großer Deleuze-Fan, letztlich eine andere. Meine Erfahrung war, dass sich diese Begriffe nicht einfach auflösen und dass wir eher versuchen müssen, mit den historischen Differenzen und den damit gegebenen Widersprüchen umzugehen. Und das heißt natürlich Dialektik! Es bedeutet, Kunst und Politik nicht einfach auf ein gemeinsames Programm der unendlichen Differenzierung zu projizieren, sondern sie in ihrer Differenz anzunehmen und in ihrer Konflikthaftigkeit zu diskutieren." 

H. Draxler 2023
Abstrakt Action Handykiste




Pollesch, 2019

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Kalenderwoche 49

Hello,

am nächsten ACTION DIENSTAG, 3.12.24, treffen wir uns in der Galerie Meyer-Kainer um 13 Uhr.

Meyer-Kainer gibt uns eine Führung durch die aktuelle Ausstellung
political/non-political. Eschenbachgasse 9

Ab 15 Uhr gewähren uns Lennart und Hicran im 117 Einblick in ihre Produktion.

Spontan-Zeigung weiterer Personen möglich.

also interesting:

2. + 3.12.24 Vorträge
Elisa R. Linn: Selbstorganisation von unten, um die Grenze zu überschreiten: Die Berliner Mauer als Kondom
Lehargasse 8

4.12.24, 18 Uhr
Marcel Broodthaers. Malerei, Unterhaltung und ein unbekannter Film
Vortrag von Carolin Meister
Schillerplatz, Anatomiesaal

5.12.24, 18 Uhr
Rochelle Feinstein im Gespräch mit Stephanie Weber, Lenbachhaus München, und Justin Lieberman
Secession

bitte ergänzen

Staudingergasse
Uhu Hugo
Stephanie Weber

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Unterhaltung:
Jonathan Meese über Ideologisierung, Kunstfreiheit und Gefühlskollektivierung
https://youtu.be/ro-ZOCOSDGQ?si=cehscQUyRcKAq0h6

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Raumschiff Enterprise
Staffel 1, Folge 5
Kirk : 2 = ?
The Enemy Within
6. Okt. 1966

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Anzeige: Rookie Books at WAF Galerie



Come join us on Saturday 19 October from 6 p.m. for the joint book launch and an exclusive one-night exhibition with Michaela Eichwald and Toni Schmale at WAF Galerie, Schadekgasse 6, in Vienna.

Rookie Books is an independent publishing house based in Basel, Switzerland. Founded in 2022, it specialises in children’s books created by visual artists. The two artists, both based in Vienna, have now each designed such a book.

The german painter Michaela Eichwald knows that playing by the book is only half the fun. Blithely ignoring traditional methods and conventions, she typically experiments with unexpected and often very unusual materials. Her Rookie Book masterfully illustrates means of challenging and transcending the constraints imposed on us from an early age.

Toni Schmale’s steel and concrete sculptures often evoke associations with machines and apparatuses that seem to have a purpose. However, her enigmatic creations only truly function through the viewer’s fertile imagination. The „buggies“ she crafted for Rookie Books from steel remnants found in her studio vividly demonstrate the creative and inventive potential of seemingly worthless found materials.

exhibition

Toni am 19.10.24

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WELCOME lieber Fachbereich zum WS 24/25

Liebe Mitglieder, FreundInnen und Gäste des Fachbereichs Abstraktion

Wir begrüßen euch ganz herzlich zum Wintersemester 2024/25!

Ein besonders herzliches Willkommen an unsere neu aufgenommenen KollegInnen

Zahra Rezaei, Karolin Burkhardt, Julian Bajak, Titus Keller, Michail Angelos Tseiko,
Bo Yeong Yun, Philine Ambra Mayr, Léa Silva De Sousa Vidal, Rita Sammer und Olivia Golde.

Dazu kommen 4 oder 5 Leute vom Lehramt.

Wir müssen zusammenrücken!



NEU

ABSTRACTION ACTION DIENSTAG

Ab sofort treffen wir uns regelmäßig dienstags
im Raum 117 von 15 – 17 Uhr.
Beginn: 8.10.24

15 – 17 Uhr soll die Kernzeit der Treffen unseres Fachbereichs sein: Praxis
Wir versuchen Kriterien zu entwickeln, indem wir gemeinsam Arbeiten begutachten und besprechen. Wer etwas zeigen will: bitte spätestens am Montag melden.

Ab ca. 13 Uhr ist Zeit, gemeinsam Ausstellungen zu besuchen. Entweder die im Haus, oder draußen in Galerien und Museen. Auch gerne dahin, wo ihr selbst beteiligt seid.

Ab ca. 17 Uhr würden wir Filme zeigen, Spielfilme, Dokumentationen, oder auch Musik hören und vielleicht anschließend was trinken gehen. Chillout

Der Dienstag soll ein Tag der Begegnung und des offenen Austausches werden. Tiefer einlassen in die Sache. In das Bild als Gegenüber, in das Gegenüber als lebendiges Wesen.

Man muß nicht die ganze Zeit anwesend sein. Es ist uns aber wichtig, daß ihr euch gegenseitig mit eurer Arbeit, euren Interessen, eurem Wollen und Nicht-Wollen kennen, kritisieren und schätzen lernt.
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Am Freitag, 11. Oktober, findet unser fast jährlicher Ausflug nach Marienthal statt, der sich besonders an die Studierenden des 1. Semesters richtet. Einen Eindruck von unserem letzten Besuch 2022 findet Ihr hier auf unserem Klassen-Blog:https://abstraktekollegentreff.info/2022/03/23/abstrakt-ausflug-1/ Treffpunkt: 10:45 Uhr, Hauptbahnhof.  

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist marienthal.png
Stichwort: Teilnehmende Beobachtung
Klassiker der soziologischen Forschung

Abends schauen wir uns im Filmmuseum 13 Lakes an (Regie: James Benning, USA 2004, 16mm, Farbe, 133 min). Mehr Infos dazu hier: https://www.filmmuseum.at/kinoprogramm/produktion?veranstaltungen_id=1722995417201

Montags von 16 – 17.30 Uhr findet Stephan Janitzkys freie Wahlveranstaltung statt:

Denken mit fremden Gehirnen.

Ein fortlaufender Lesekreis um Texte von und über Künstler*Innen & Kunst die der fortschreitenden Gegenwart habhaft werden wollen.
Den ausgewählten Texten ist die Methode gemein, durch Selbstbeobachtung und Beobachtung der jeweils spezifischen Gegenwart, geschichtliche Zusammenhänge begreifen zu wollen und für die eigene Kunst produktiv zu machen.
Zuvorderst soll es um eine konzentrierte Lektüre gehen und den informierten Austausch darüber. Übersetzung wird Thema sein, selbst etwas schreiben und zu besprechen, können wir zum Ende des Semesters angehen.
Unterrichtssprache: den Texten entsprechend, meistens englisch, manchmal deutsch
Es handelt sich um eine Lesegruppe: die Teilnahme soll am besten aus intrinsischer Motivation erfolgen und steht allen Studierenden aller Fachbereiche offen.

Jeden zweiten Mittwoch im Monat veranstaltet Luisa Kasalicky DUOMATIQUE ab 14 Uhr im Raum 117:

Am Mittwoch, den 23.10.24 findet das erste Treffen aus der Reihe „Duomatique“ statt:
Zwei Studierende suchen je ein Bild sowie eine mit diesem in Bezug stehende Zeichnung von einander aus, verfassen einen Text und werden uns diesbezüglich orientieren.
Die Gesprächsrunden sind auf 10 Personen beschränkt um die Diskussion zu schärfen.
Bei jedem Treffen ändert sich die Zusammensetzung der Teilnehmenden.


Am Donnerstag, 17.10.24 kommt Habima Fuchs, die uns eine Einführung in ihr Werk gibt und ihren aktuellen Film EQUINOX vorstellt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung im Anatomiesaal statt. Am 18.10. ist Habima Fuchs zu Gast in unserem Fachbereich.

Die Kung Fu und Qi Gong Trainingseinheiten erfolgen im Winter 24/25 wieder nach Absprache mit Thomas Winkler.

Hanam hat ein Ausflugsziel vorgeschlagen: Das Wasserleitungsmuseum. Super. Termin machen!

https://www.wien.gv.at/wienwasser/bildung/wasserleitungsmuseum/

Es gibt noch viele andere tolle Ausflugsziele in und um Wien, die wir alle mit euch besuchen möchten!

Alles Weitere und Nähere, wenn wir uns wiedersehen

Bis nächste Woche!

Luisa Stephan Thomas Michaela

(wer keine email bekommen hat, bitte Bescheid geben. Verteilerliste im Aufbau)

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Erstsemester:
Diesen Donnerstag, 3.10. ab 9:30 Uhr findet im Sitzungssaal am Schillerplatz das Welcome Meeting für alle Studienanfänger_innen statt.

noch eine Leseempfehlung
Oliver Koerner von Gustorf very good in seiner Kolumne Die leere Welt auf Monopol-online

https://www.monopol-magazin.de/die-leere-welt-klassenkampf-im-kunstbetrieb


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Dear members, friends and guests of the Department of Abstraction

We warmly welcome you to the winter semester 2024/25!

A particularly warm welcome to our newly admitted colleagues

Zahra Rezaei, Karolin Burkhardt, Julian Bajak, Titus Keller, Michail Angelos Tseiko, Bo Yeong Yun, Philine Ambra Mayr, Léa Silva De Sousa Vidal, Rita Sammer and Olivia Golde.

There will be also people from the teaching department

We have to move closer together!


NEW

ABSTRACTION ACTION TUESDAY

Starting next semester, we will meet regularly on Tuesdays
in room 117 from 3 – 5 pm.
Start: 8.10.24

3 – 5 p.m. will be the core time of our department’s meetings: Practice
Here we try to develop criteria by examining and discussing work together. If you have something you would like to show, please let us know by Monday at the latest.

From around 1 p.m. there will be time to visit exhibitions together. Either in the house or outside in galleries and museums. You are also welcome to visit places where you are involved.

From around 5 p.m. we would show films, feature films, documentaries or listen to music and then maybe go for a drink. (Chill out)

Tuesday should be a day of encounters and open exchange.
Get more deeply involved.

You don’t have to be present the whole time. But it is important that you get to know, criticize and appreciate each other’s work, interests, what you want and don’t want.
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On Friday, October 11, our almost annual excursion to Marienthal will take place, which is especially aimed at the students of the 1st semester. You can find an impression of our last visit in 2022 here on our class blog:
https://abstraktekollegentreff.info/2022/03/23/abstrakt-ausflug-1/
Meeting point: 10:45 am, main station.

In the evening we will watch 13 Lakes at the Film Museum (Director: James Benning, USA 2004, 16mm, color, 133 min). More information here: https://www.filmmuseum.at/kinoprogramm/produktion?veranstaltungen_id=1722995417201

On Mondays from 4 – 5.30 pm Stephan Janitzky’s free elective event will take place:

Thinking with Other People’s Brains.

An ongoing reading circle around texts by and about artists & art that want to get hold of the advancing present.
The selected texts share the method of wanting to understand historical contexts through self-observation and observation of the specific present and to make them productive for one’s own art.
First and foremost, the focus will be on concentrated reading and informed exchange. Translation will be a topic; writing and discussing something ourselves can be tackled at the end of the semester.
Language of instruction: according to the texts, mostly English, sometimes German

This is a reading group: participation should ideally be intrinsically motivated and is open to all students from all subject areas.

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Every second Wednesday of the month Luisa Kasalicky organizes Duomatique
from 2 pm in room 117:

The first meeting in the “Duomatique” series will take place on Wednesday, October 23:

Two students will each choose a picture and a drawing related to it from each other, write a text and will orient us in this regard.
The discussion rounds are limited to 10 people in order to sharpen the discussion.
The composition of the participants will change at each meeting.

On Thursday, 17.10.24 Habima Fuchs will give us an introduction to her visual work and present her current film EQUINOX.
The event will take place as part of the lecture series in the Anatomiesaal. On 18.10. Habima Fuchs will be a guest in our department.

The Kung Fu and Qi Gong training sessions will again take place in winter 24/25 by arrangement with Thomas Winkler.

Hanam has suggested an excursion destination: the water pipe museum.
Great.Make an appointmenthttps://www.wien.gv.at/wienwasser/bildung/wasserleitungsmuseum/

There are many other great excursion destinations in and around Vienna that we would all like to visit with you!



Everything else and more details when we meet again

See you next week!

Luisa Stephan Thomas Michaela




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First semesters:
This Thursday, 3.10. from 9:30 a.m. the Welcome Meeting for all first-year students will take place in the meeting room at Schillerplatz.


Another reading recommendationOliver Koerner von Gusdorf in his column Die leere Welt on Monopol-online

https://www.monopol-magazin.de/die-leere-welt-klassenkampf-im-kunstbetrieb



Translated with DeepL.com (free version)

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Kritik Praxis

Dienstag aus Licht

Avocado Ibuprofen

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Danke für die schönen Beiträge/ Sommerberichte hier im Blog.
(ALLE Fachbereichsmitglieder sind eingeladen)

Im kommenden Semester treffen wir uns immer dienstags.

Der ACTION DIENSTAG wird ungefähr so aussehen:

13 – 15 Ausstellungsbesuche

15 – 17 Klassenbesprechung im 117

17 – 19 Film im 117

+ mehr Ausflüge!

Start: 8.10.24

see you

M

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Alienation keine Kritik miscellaneous

Im Railjet 256

Rezension zu Diederichsens 21. Jahrhundert des langgedienten Radio-Moderator Klaus Walter , nebst criticality übende Radio-Sendung vom 7.5. WDR 3

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/open/expop/audio-diedrich-diederichsen-und-das-jahrhundert-100.html


„Gut am DD-Denken ist, „dass er nicht in einer Antithese dachte, sondern in einem Komplex von Antithesen, der sich nicht nur gegen das vorgefundene Alte richtete, sondern auch gegen die Installation einer neuen Orthodoxie.“ Schreibt DD. „Schreibst du da über dich selbst?“ Frage ich ihn nachmittags in Frankfurt, abends hält er einen Vortrag zur Ausstellung von Cosima von Bonin in der Schirn. „Das wäre ein bisschen zu viel der Ehre. Ich kann mich freuen an einer Persönlichkeit, die so funktioniert“, antwortet DD.
Die Persönlichkeit ist Mike Kelley, der Satz steht in einem Nachruf auf den US-Künstler. Kelley wird gerade im Düsseldorfer Museum K21 gewürdigt, DDs Text stammt aus dem Jahr 2015 und klingt wie gerade eben jetzt geschrieben zu einer gerade eben jetzt akuten Lage, etwa den nach dem 7. Oktober notorisch unterkomplexen These-Antithese-Schlagabtausch im Zeichen der Vereindeutigungzwänge, der selten über die Installation einer neuen Orthodoxie hinauskommt – oder über die Affirmation alter Orthodoxien.
(…)“


aufregendes, forderndes, 3 tägiges Präsenzaufnahmeverfahren in der Lehargasse letzte Woche. Wir haben uns jede Mühe gegeben, vielversprechende Leute in die Klasse einzuladen. Concerned wegen denen, die wir nicht aufnehmen können.
Kommt hoffentlich nicht zu brutal.

Zur Lehre (hier: Schreiben)

Rainald Goetz: wrong. Suhrkamp 2024, S. 73 f.

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Milo Rau, bestellt als Leiter der Wiener Festwochen für 5 Jahre, mit seinem Ansatz des politischen Theaters, weiter verfolgen.
Radio-Gespräch mit dem Falter, in dem er sich erklärt:
https://www.falter.at/falter/radio/66462a74acd36400121a3f7e/die-kunst-des-widerstands-mit-milo-rau-1153
(Bei Willkommen Osterreich war er auch, vor 2 Wochen zirka.)

Zur Eröffnung der Festwochen am herrlich beleuchteten Rathaus beste Stimmung. Zwei Regenponchos geschenkt bekommen.


Wie wohlwollend gleichmäßig gelaunt quasi alles von allen beklatscht und hingenommen wurde. Lustig harmlos sympathischer Voodoo Jürgens, Ernst erzeugende Pussy-Riot Vertreterin, selbst Bipolar Feminin mit ihrem Sack ab-ich-töte-euch-alle-Geschrei.
– Poßt! (Applaus) (geht ab)

Hier die komplette Aufzeichnung mit Grußworten aus aller Welt, Auftritten von Elfriede Jelinek, Pussy Riot, Gustav, Carola Rackete, Kim de Horizon, Sibylle Berg usw.
__

Berichte zu den ersten Wiener Prozessen:
https://topos.orf.at/wiener-festwochen-wiener-prozesse100

https://www.deutschlandfunk.de/die-wiener-prozesse-die-festwochen-verhandeln-ueber-korruption-und-schuld-dlf-ecdef8d2-100.html

Wer sich näher mit der Arbeit von Milo Rau vertraut machen | auseinandersetzen will, dem empfehle ich die Beschäftigung mit dem Komplex Kongo-Tribunal.
Da ist etwas gelungen. Da hat sich – sichtbar, meßbar – was zum Besseren verändert und geht weiter in der Entwicklung. Durch Praxis vor Ort und dann weitertragen, zusammen mit Leuten von dort. Klar und unverkitscht.
° ° °

ab 28.5.24 Genossin Sonne in der Kunsthalle Wien
https://www.festwochen.at/genossin-sonne

Ankunft in Berlin. Roter Späti unter blühenden Lindenbäumen.

:::::: :: :::::: : ::::::: ::::::
interesting

Oliver Koerner von Gustorf über Malerei von Eliza Douglas, eine dauernd gelangweilte, gereizte und süchtige Welt, die zeitgenössische Hazel-Arbeit, das Dilemma der Kunstkritik
°

31.5.24
Thomas Heise ist gestorben.

traurig

Hätte gerne noch länger mit ihm in irgendwelchen Kommissionen rumgehockt .

bißchen abweisend, schüchtern, kauzig und sehr lustig. Herr Heise

Großer Filmemacher.

mehr:
DLF Zwischentöne 9.2.20

Material, Film 2009

https://www.filmdienst.de/artikel/67100/thomas-heise-uber-material

…………………………… ………………………….

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Material Praxis Zeitgeschichte

non-finito Vollkontakt


Der Fachbereich Abstraktion lädt herzlich ein zur Ausstellung non–finito Vollkontakt. Die schönsten Probleme der Welt, ein Gruppen-Ganzes aus abstrakten Problemformalisierungen, konkreten Materialkonfrontationen und unfertigen Gruppenbegehren.

Wenn die Kunstproduktion allgemein und der malerische Prozess im Besonderen ein Vollkontakt ist – mit dem Material, mit der Arbeit als endlose Aufgabe, mit dem Anspruch der Kunst, mit den eigenen Unzulänglichkeiten –, dann bleibt dieser Kontakt in einem fertig- und ausgestellten Kunstwerk nur als eine Ahnung übrig. Da die Spur einer körperlichen Anstrengung, da der Schatten des existenziellen Zweifels, und irgendwo immer die Resistenz des Materials.

Die Unmöglichkeit der vollständigen Übersetzung des vollkontaktischen Prozesses in sein Produkt eröffnet eine Kluft, die sich als schönes Problem darstellt und dem sich ein weiteres hinzugesellt: der Kontakt mit der Kunst in der Rezeption. Ich, selbst handgriffliche Analphabetin und den Vollkontakt mit außertextlichem Material stets vermeidend, kann den malerischen Handgriffen nur in der Rezeption und dann als Text begegnen, in dem sich ein weiteres Kontaktproblem eröffnet: die Sprache.
Non-finito Kontakt- und Konfrontationsketten, niemals lösend, stets problemorientiert vermehrend. Am Ende sagen alle, ob abstrakte Malerin oder figurative Schreiberin, geeint in der Dialektik, geh mir weg mit deiner Lösung, sie wäre der Tod für mein Problem.

Sophia Rohwetter

° ° ° °

Atlas-Sklave von Michelangelo 1523 - 1526

(Lieblingsverzweiflungsausdruck, among others. 
Sich den schweren, grob behauenen Steinkopf abreißen wollen. )
_______________________________________________
Gestern vor dem Einschlafen stand mir glasklar ausformuliert vor Augen, was ich mit Vollkontakt meine.  So klar, dass man sich sicher ist, es nicht zu vergessen und nicht nochmal das Licht anmacht,  um es aufzuschreiben.
natürlich vergessen.

Ich glaube ich will sagen, dass man als Künstler eigentlich immer arbeitet.  
Alle sichtbare,  ununterbrochen auf einen einschießende Welt ununterbrochen  in Beziehung setzt  zum Denken und zum Tun. Man verdammt dazu ist,  das Gesehene verstehen zu wollen und etwas daraus zu machen.  - Wie es angemessen überführen und umsetzen? Und die treffendsten Ergebnisse erzielt, wenn man maximal verstrickt ist ins Material und in Kontakt mit sich selbst. 

Von meinem/meiner Galaxy gesendet
M., 28.2.24

plus: ewige Wahrheit

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Material miscellaneous Unterhaltung Zeitgeschichte

st.o.ff – bitte ergänzen

auf NETFLIX: The Andy Warhol Diaries, 6-teilige Serie
https://www.wikiwand.com/en/The_Andy_Warhol_Diaries_(TV_series)

° ° ° °

more


Alice Creischer/Andreas Siekmann im Interview über ihren Werdegang
(new professors of Fachbereich contextual painting.)
Jetzt: Kunst und Bild |Kontext
……..

Kodwo Eshun (Kandidat für die diaspora aesthetics Professur. Wir fanden seinen Vortrag toll, haben aber keinen Einfluß auf die Besetzung)
Heller als die Sonne
übersetzt von Dietmar Dath

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist grafik-1.png

https://www.telepolis.de/features/Alles-war-noch-zu-tun-Alle-Abenteuer-warten-weiter-3447384.html
https://www.telepolis.de/features/Everything-was-to-be-done-All-the-adventures-are-still-there-3447386.html

GESPRÄCH
Ruth Sonderegger, Maja Figge, Wilma Lukatsch:
Zur Kolonialität der philosophischen Ästhetik

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5772-2/kuenste-dekolonisieren/
https://www.transcript-verlag.de/chunks/media/ePDFs_chunks/bis%205999/9783839457726/9783839457726-007/9783839457726-007.pdf?
_________________________

Wien: Hito Steyerl Woche im Film-Museum
Josef Strau Ausstellung bei E. Layr
Hypostasicisms


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CLASS MEETING Mo. 11.12.23, 11:00 |
ca 13:00 AUFBRUCH ZUM GELITIN.BRUNNEN IN FAVORITEN
WEIHNACHTSFEIER 11.12. ab 17 UHR.
Di, 12.12.23: ganztägig zwanglose Jahresendbesprechung zum persönlichen Status Quo : Pläne, Ängste, Wünsche

🚬💗🚀🍳🚬💗🚀🍳🚬💗🚀🍳

Kiki vor Manu-Bild
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Tuesday, 12.12.23 at 117 from 11 am:
short, informal, individual end-of-year talk about your personal situation.

How are you doing? How is your artistic work going?
Is there anything we can support you with?

We look forward to seeing you all!

Even those who had no time to come to the class meetings.

🚬💗🚀🍳🚬💗🚀🍳🚬💗🚀🍳

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12.12.23 MAK hard/soft Opening

……..
Hearings Kunst und Bild | Figuration
13. + 14.12.23 AdbK Schillerplatz, Sitzungssaal (EG)
ab 10 Uhr
Come by
……………

Über Malerei: Theater als Bild – vice versa
Gloria Pagliani, Alice Dal Bello, Alexander Harve

Fr 15.12.23 19h Exhibit
Eschenbachgasse 11


Stephan Janitzky in Köln
Gereonswall 110
Eröffnung 16.12.23

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Souveränes Nonfinito:
In Rudolf Levys „Stillleben mit Mimosen“ von 1942 endet der Tisch einfach im Nichts und gibt Raum für die kobaltblaue Signatur des Künstlers
(Quelle: FAZ)

…. . .. .. … …. …
IN DIE SELBERDENKERSZENE ABGEDRÄNGT

„Es ist anregend zu verfolgen, wie die früher ins Solipsistische lappende und auch vom Verfasser dieser Zeilen seit Jahren nie ganz verstandene „Denkpsychologie“ in Dialoge gebracht wird und auf Verständnisfragen tatsächlich handgreiflich erklärende Antworten hervorbringt. Eine Outsider-Science wird anschlussfähig, vielleicht zulasten ihres künstlerisch-performativen Anteils.„

https://www.springerin.at/2023/4/lektuere/ioswald-wieners-theorie-des-denkensi/

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Resolutionen der Mitgliederversammlung des PEN Berlin,
15. Dezember 2023

https://penberlin.de/resolution-gegen-gesellschaftliche-polarisierung-und-illiberale-tendenzen-im-kulturbetrieb/

https://penberlin.de/resolution-solidaritaet-mit-juedinnen-in-deutschland-israel-und-ueberall/

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Ein Glück: Der kluge Anton Spielmann von 1000 Robota ist wieder da.
Interview von Oktober 2022. (leicht verlabert, aber im Rahmen.)
Wohnt in Wien!

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Aus dem Archiv

Schönes Lied 1992


Evergreen

Kategorien
Alienation Praxis Unterhaltung ZKF-Erweiterung

Gründung der Abstraktion Big Band mit Mad SESSION Master Stefan Tcherepnin

Einziger Termin: Dienstag, der 17.10.23
Einzelheiten zu Ort und Uhrzeit werden bekannt gegeben
Hier die Ankündigungen/thoughts von Stefan Tcherepnin :

Greetings.  The purpose of this document is to introduce myself to you in preparation for the upcoming workshop. Since we have such a limited time window to activate something, I thought this would be a good platform to share some initial ideas and concerns, as well as to propose an activity for the workshop. 

I look forward to meeting all of you in person. In the meantime, I encourage you to add to the attached document, let’s say three to five things that are currently important to you.  They can relate directly to your practice. Or more generally like, a composer/band/album/song that you’ve been listening to on repeat. An artist or exhibition you are thinking about.  What you’re reading. Etc. The only requisite being it’s something that really affects you in the present moment. 

In the end, I hope this document could act almost like a blueprint for a superzine. Ultimately, though,  I hope it is an effective way to share and combine our most current interests and concerns, rally them together and create a kind of core or essence, from which something(s) else may emanate.  

I would also like to propose my idea for the workshop; i.e. by pooling our various interests and allowing them to cross-pollinate, we are able to establish an essential core; an ensemble or ‘big band.’ That we can use the time we have together to write and record at least one song or musical composition. 

Some of you may have backgrounds in music. Needless to say, a musical background is not necessary for our current exercise. It could even be said that a ‘lack of,’ or non-technical, understanding of music allows one to experience/approach music with purity, which is ideal for the purposes of this workshop.  

Therefore, on the attached sheet, in addition to your 3-5 current interests, I would ask that you please also include your name, along with an instrument- or instruments- that you play or would be willing to play in our big band. It should be an instrument that you can bring with you to the workshop. It could be a traditional/conventional instrument such as guitar, a drum (or drums), electronic keyboard, etc. But also invented or ‘found’ instruments, of which there are virtually infinite possibilities.

If there’s time and interest, I could also talk a bit about some of my current and/or recent projects/exhibitions. Currently, I am preparing a solo performance/presentation for the outdoor Meridians sector of Art Basel Miami Beach in December; a mixed media installation at the Fridericianum in Kassel opening March ‘24; a long-term public art commission in Stockholm in the form of a sculpture park opening in September ‘24. Some recent exhibitions, including Le Consortium, Dijon; Meredith Rosen Gallery, NY; Platform, Stockholm…

In the past I have typically started my workshops with a group exercise in which we perform one of two works by the American composers Pauline Oliveros and Annea Lockwood, respectively. Performing these works effectively breaks social barriers and inhibitions, allowing the participants to exist on an equal ground. I am hoping our own exercise will produce the same result, but include here the instructions for the Oliveros and Lockwood pieces for reference:

Annea Lockwood – Humming, 1972 (*Score instructions paraphrased from memory by the composer to me)

Spend a minute or two simply breathing deep breaths, then start humming on any pitch which feels comfortable to you, letting your pitch drift at will, but without making melodies or rhythms or consciously forming harmonies with other participants, using long slow breaths and pausing when you wish. The group’s sounds will fade naturally from time to time. When this happens, let the humming start up again. It will also end naturally, without anyone leading that decision.

Pauline Oliveros – Teach Yourself To Fly, 1970?

I hope you are excited as I am about the workshop and I very much look forward to meeting you and seeing what we come up with!

2.

7.10.23

Hi all, sorry for the late reply.   I’ll send some additional links later today/ tonight (beguile the end of the weekend). The Kunstalle Zurich one is a good start:)

Website looks good. 

I had some additional thoughts, last night

I was rehearsing with my duo band, Kvantum, in preparation for upcoming performances we’re giving in an installation of mine on the terrace at Art Basel Miami beach in December. The title of the work, Song of Seven Keys, refers, in part, to a faint, mythological melody that can sometimes be heard in the wind blowing from across the bay, beyond Key Largo. In our music, that melody is incorporated into a theme and we are playing four variations on that theme. One way of putting it could be:

Song of Seven Keys – 4 Variations on a Theme

The different variations we are playing, themselves, „wander“ through harmonic modal keys (i.e. F# phrygian -> D locrian -> E phryian -> etc). 

I have a memory of visiting my grandmother, who lived in Key Largo, years ago; at the foot of the bridge to the Key Largo is a kind of trashy restaurant with deck seating on the water- they serve white wine by the glass, in sealed plastic wine cups that you open yourself- anyway, i used to like to go there with my grandmother because I had heard that Ernest Hemingway used to come there sometimes. 

So I can also imagine that this „song of the seven keys“ comes in by the wind, from the ocean, blowing over Hemingway’s ghost sitting on the deck at that restaurant.. the melody swirls around above the Keys, through the keys, comes to Miami Beach to unlock the doors to the space that becomes our little ‚venue‘ on the terrace… 

Anyway, what I’m thinking now for the workshop is to ask the question, What is a theme? What constitutes a theme? What are the essences and contingencies of a theme? 

During the workshop, we would try to construct or create a theme, then perform it and record it.
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thanks again, Stefan
See what I ve found. Ei, you and Jutta in my exhibition ARTIST WRITER MENTALIST, Reena Spaulings, NYC 2008.
My first time in New York.
I think I also met Thomas Winkler there! Could it be? Magic!
He was performing new songs on the occasion of the Internationl Elvis-Days, on march 29th. If I am right. There was also JELVIS, the jewish Elvis. But I can t remember.

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